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AKTUELLES
Donnerstag, 9. Februar 2017
17.00 Uhr

Im Saal von "Mutter Stuff" findet wie schon in den Jahren zuvor der "Plattdeutsche Abend" statt. Auf dem Programm stehen in lockerer Folge lustige Geschichten, die teilweise in gespielten Szenerien dargeboten werden. Dazwischen werden immer wieder plattdeutsche Lieder gesungen, die musikalisch von der Vereinscombo mit Akkordeon, Gitarren und Mundharmonika begleitet werden. Die Teilnehmer sollten dazu das plattdeutsche Liederbuch des Heimatvereins mitbringen. Eingeladen zu der Veranstaltung sind Mitglieder und Freunde der plattdeutschen Sprache. Eine Anmeldung ist notwendig und möglich im Museum unter Telefon 780773, bei Aenne Fleischer unter 5868 oder bei Joseph und Ursula Funhoff unter 3641. Wer keine Fahrgelegenheit hat, sollte dies bei der Anmeldung angeben. Für Nichtmitglieder wird zunächst eine Reserveliste angelegt.
Die nächsten Termine

Die Termine für das Jahr 2017 finden Sie unter "Veranstaltungen". Die nächsten Termine sind:
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Donnerstag, 9. Februar 2017
Plattdeutscher Abend
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Donnerstag, 16. Februar 2017
Mitgliederversammlung
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Mittwoch, 22. März 2017
Frühlingssingen
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Haben Sie Rückfragen zu unseren Veranstaltungen? Wenden Sie sich bitte an Joseph und Ursula Funhoff unter Telefon: 02389 3641 oder unter E-Mail: joseph.funhoff@t-online.de

Einige Fotos unserer Veranstaltung am 13.1.2017
Gaststätten in Werne an der Lippe
MAX UND MORITZ
von Wilhelm Busch
Eine Bubengeschichte in 7 Streichen
vorgestellt hier in den nächsten Monaten

Vorwort

Ach was muß man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen.
in Mönsterlänner Platt
naovertellt von Rainer Schepper

Vörwaort

Aoch, wu vaken häört man Klagen
Üöwer leige närrske Blagen
Un de Jungs auk, de wi draipen
De se Max un Moritz raipen.

Die, anstatt durch weise Lehren
sich zu Guten zu bekehren,
oftmals noch darüber lachten
und sich heimlich lustig machten -
- Ja, zur Übeltätigkeit
Ja, dazu ist man bereit! -
- Menschen necken, Tiere quälen,
Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen -
Das ist freilich angenehmer
und dazu auch viel bequemer,
als in Kirche oder Schule
festzusitzen auf dem Stuhle -
- Aber wehe, wehe, wehe!
Wenn ich auf das Ende sehe!! -
- Ach, das war ein schlimmes Ding,
wie es Max und Moritz ging
- Drum ist hier, was sie getrieben,
abgemalt und aufgeschrieben.

Der erste Streich folgt im Februar . . .
De, statts sick bi guedde Lähren
Rächt von Hiätten to bekähren,
Vaken bloß dao üöwer lachten,
Wenn auk heimlick un ganz sachten.
Jau, to Untüg aohne Maot
Wöern se alltied gärne praot.
Mensken iärgern, Diers rächt quiällen,
Appeln, Biären Prumen stiällen -
Dat is jä wull unmaneerlick,
Doch en Haupen mähr plasselick,
Äs in Kiärk of in den School
Still to sitten up´n Stohl.
Ower "wehe" mott ick seggen,Doh ick´t Enne üöwerleggen!
Nee, dat was ne leige Sak:
Max un Moritz häfft so vak
Spott un Spiet un Motwiäll driebben.
Hier is´t afmaolt un steih´t schriebben.

De erste Spiet kümp in Februar . . .

 
Wer sich für die plattdeutsche Sprache interessiert, ist in unserem Arbeitskreis herzlich willkommen.
 
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